Gemeinsam. Engagiert. Seit 1955.
Der Verein Oberwalliser Kinderhilfswerk (OKHW) – Trägerverein des Kinderdorfs in Leuk-Stadt.
Der Verein Oberwalliser Kinderhilfswerk (OKHW) ist der Trägerverein des Kinderdorfs in Leuk-Stadt. Er ist ein gemeinnütziger Verein gemäss Art. 60 ff des Schweizerischen Zivilgesetzbuches. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen.
Der Zweck des Vereins Oberwalliser Kinderhilfswerks (OKHW) ist der Betrieb des Kinderdorfes als Institution für die Förderung und Schulung von Kindern und Jugendlichen mit besonderem Bildungsbedarf mit Wohnmöglichkeit, einem entsprechenden Therapieangebot sowie die finanzielle Sicherstellung der Institution.
Unterstützen Sie den Verein Oberwalliser Kinderhilfswerk (OKHW) als Gönner, Gönnerin oder Mitglied. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. Der Mitgliederbeitrag beträgt CHF 30.00 pro Jahr.
Engagierte Persönlichkeiten, die sich ehrenamtlich für das Kinderdorf einsetzen.
Von links nach rechts: Rainer Oggier, Pierre-Alain Steiner, Nicole Luggen, Thomas Matter, Sabine Indermitte-Baumgartner, Fabienne Murmann, Nicolas Indermitte, Martin Berchtold
Unsere strategische Ausrichtung für die kommenden Jahre – mit klaren Zielen und Visionen für die Zukunft des Kinderdorfs.
Die Leistungen des Kinderdorfs werden vom Kanton Wallis abgegolten. Spenden ermöglichen die Deckung ausserordentlicher Ausgaben, welche nicht oder nur teilweise vom Kanton übernommen werden.
Das Kinderdorf wird von privater Seite grosszügig unterstützt. Manchmal sind es Kinder, die für ihre Altersgenossen mit einer speziellen Aktion Geld sammeln, manchmal entscheiden sich Privatpersonen oder Unternehmen, das Kinderdorf zu unterstützen.
Jetzt spendenDas Kinderdorf Leuk blickt auf eine lange Tradition zurück. Was 1955 als kleine Initiative begann, ist heute eine moderne Institution, die Kindern und Jugendlichen mit besonderem Bildungsbedarf ein Zuhause und optimale Förderung bietet.
Der Verein Oberwalliser Kinderhilfswerk (OKHW) wird aus der Taufe gehoben zur Betreibung einer Beobachtungsstation für Kinder.
Die Invalidenversicherung tritt in Kraft; erste Sonderschulen entstehen in der Schweiz.
Die Architekten Heidi und Peter Wenger gewinnen den Wettbewerb und beginnen mit der Planung des Kinderdorfs Leuk.
Das Kinderdorf St. Antonius öffnet seine Türen mit 19 Mitarbeitern, 54 Kindern und Jugendlichen, fünf Schulklassen und sechs Wohngruppen. Oskar Holzer wird erster Direktor.
Die Haushaltsschule erweitert das pädagogische Angebot des Kinderdorfs.
Wolfgang Loretan wird zum Vereinspräsidenten gewählt.
Die Berufswahlschule (BWS) wird eröffnet und bietet neue Perspektiven für die Jugendlichen.
Die Sonderschulabschlussklasse (SAK) wird hinzugefügt. Die zweite Bauetappe mit Werkräumen, Schulküche und Mehrzweckhalle wird abgeschlossen.
Arnold Steiner übernimmt die Position des Heimleiters.
Adolf Anthamatten wird zum Präsidenten des Vereins gewählt.
Regina Mathieu wird zur ersten Präsidentin des OKHW gewählt – ein historischer Moment.
Einstieg in die integrative Förderung durch „Dezentrale Sonderschulung". Alfred Gasser wird neuer Präsident.
Walter Niklaus übernimmt die Leitung des Kinderdorfs.
Die NFA-Abstimmung wird angenommen; die Sonderpädagogik wird zur Kantonsaufgabe.
Ernst Witschard wird zum neuen Präsidenten des Vereins gewählt.
Das Wochenend- und Ferienangebot im Wohnbereich wird erweitert.
Patrice Schnidrig wird neuer Direktor. Brunhilde Matter wird zur Präsidentin gewählt.
Ein neues Beratungsangebot für Lehrpersonen zu Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) wird eingeführt.
Die Elternberatung für Familien mit ASS-Diagnosen startet als neues Angebot.
Das Wochenend- und Ferienangebot wird auf alle schulfreien Tage erweitert. Sozialkompetenztrainings in Schulzentren beginnen.
Das Kinderdorf feiert sein 50-jähriges Jubiläum mit zahlreichen Veranstaltungen und einem grossen Fest vom 21.–22. Mai.
Die Kinder- und Jugendtagesstruktur (KJTS) in Brig nimmt ihren Betrieb auf und erweitert das Angebot um eine Tagesschule ausserhalb des Kinderdorfs.
Nach elf Jahren an der Spitze des Vereins gibt die bisherige Präsidentin ihr Amt ab. Die Generalversammlung wählt Sabine Indermitte-Baumgartner zur neuen Präsidentin des Oberwalliser Kinderhilfswerks.
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